Mitte Bitte: Kreative werben für eine lebendige Demokratie

Wie eine Gruppe von ELVTR-Alumni die Symbiose von Kunst und Aktivismus nutzt, um gesellschaftlichen Impact zu machen.
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In unserer zunehmend digitalisierten Welt eröffnen sich ständig neue Wege, um soziales Engagement zu revolutionieren und gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen. Innovative Tools und digitale Plattformen können dabei eine entscheidende Rolle spielen. Eine solche Plattform bot zur Überraschung des ELVTR-Teams zuletzt auch unser Onlinekurs Creative Director.

Als sich Nicole Hölscher, Natalie Bravo Lanyi, Cara Hausdorf, Svenja Köppe, Felix Lücke und Britta Brandt zur ersten Session versammelten, um sich vom erfahrenen Kursleiter die Rolle des Creative Director zeigen zu lassen, hatten sie noch keine Ahnung, dass sie als Gründer:innen eines Aktionsbündnisses aus dem Kurs gehen werden. Ihre Geschichte ist ein Beispiel dafür, dass Kunst niemals parallel zur Gesellschaft stattfindet, sondern von ihr geformt wird und sie stetig mitformt. 

Im Interview erzählen uns die Gründer:innen, wie sie in kürzester Zeit eine eindrucksvolle Kampagne auf die Beine gestellt und gleichzeitig aktiv einen wertvollen Beitrag zur lebendigen Demokratie geleistet haben. Wie schon der deutsche Bildhauer Ernst Barlach wusste: „Zu jeder Kunst gehören zwei: einer, der sie macht, und einer, der sie braucht.“

Leise sein ist keine Alternative

Die umfangreiche Investigativrecherche von Correctiv deckte im Januar 2024 auf, wie die rechtspopulistische AfD durch gezielte Desinformationskampagnen, undurchsichtige Finanzströme und enge Verbindungen zu rechtsextremen Netzwerken versucht, ihren politischen Einfluss in Deutschland systematisch zu erweitern und die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die Reaktion innerhalb der deutschen Gesellschaft war eindeutig: Die größte Demonstrationswelle gegen Rechtsextremismus seit Jahrzehnten war losgebrochen. Allein in der dritten Januarwoche positionierten sich neben landesweiten kleineren Protesten 180.000 Menschen in Hamburg, 100.000 in Berlin und 200.000 in München gegen rechtsextremes Gedankengut und für demokratische Grundwerte.

Quelle: Wahlumfrageergebnis vom 17.05.2024 zur Europawahl am 09.06.2024, DAWUM

Extremistische Tendenzen, die in den letzten Jahren in vielen Ländern der Europäischen Union immer mehr Raum in der Öffentlichkeit einnehmen, sind insbesondere im Hinblick auf die Europäischen Parlamentswahlen am 09.06.2024 sehr bedenklich. Aufgrund seiner vorbelasteten Geschichte ist diese Entwicklung in Deutschland jedoch besonders erschreckend. Der zunehmende Rechtsruck in Europa bereitet auch unseren ELVTR-Alumni große Sorgen.

Mitte Bitte-Initiatorin Nicole nahm an einer der zahlreichen Demonstrationen teil. „Ich bin da weg mit dem Gefühl: „Nicole, du musst was machen“.“ Während der Demonstration fiel Nicole ein Schild auf, auf dem stand: „Überklebt alles, was ihr an rechtem Gedankengut zu sehen kriegt oder euch begegnet.“ Aber eine Frage blieb: Womit? Zu diesem Zeitpunkt gab es kaum Material wie Handreichungen oder Aufkleber, um dieser Forderung praktisch nachkommen zu können. Der Bedarf an konkreten Mitteln, um sich gegen extreme Ideologien zu positionieren, war also deutlich spürbar, jedoch war das Angebot noch nicht ausreichend.

Als Nicole sich entschloss, am Creative Director-Kurs teilzunehmen, erhoffte sie sich vor allem kreativen Austausch und branchenrelevante Tipps des renommierten Dozenten. Der Gedanke an ihre Erfahrungen während der Demo ließ Nicole aber nicht los, also entschied sie sich, aktiv zu werden. Im Kurs begann sie, gezielt nach Mitstreiter:innen zu suchen, um das Problem der mangelnden Protest-Materialien anzugehen. „Wir als Kreative haben ein besonderes Talent in der Kommunikation.” 

Kursteilnehmerin Natalie war sofort begeistert von dem Gedanken, denn die Einschränkung der Meinungsfreiheit und Demokratie betrifft nicht nur jede:n Einzelne:n, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die künstlerische Arbeit. Sie denkt: „Ohne Demokratie können sich Meinung und Kunst überhaupt nicht frei entfalten.“ Schnell fanden sich noch mehr Gleichgesinnte. Nicole erzählt „[...] dann haben wir uns das erste Mal getroffen und [es] war direkt die Diskussion ‘Mensch, können wir das nicht zur Abgabe Arbeit machen“ und so Synergie zeitlich nutzen, damit das [Projekt] für alle bei einem guten Maß bleibt.“ Da viele der Kursteilnehmenden bei ELVTR auch in Teil- oder Vollzeit angestellt sind, war direkt klar: der Mut der Gruppe sollte nicht gebremst werden, auch wenn das Gruppenprojekt so nicht im Kursprogramm vorgesehen war. Das Team erhielt die Genehmigung, die Kampagne als Kursarbeit umzusetzen. 

So entstand die Initiative Mitte Bitte – eine Bewegung, die weit über die Grenzen des Kurses hinausreicht. Das Ziel: ein lauter Appell zur Stärkung der Mitte der Gesellschaft für mehr Toleranz, Zusammenhalt und eine lebendige Demokratie. 

Quelle: Aktionsbündnis Mitte Bitte

Die Mitte an die Hand nehmen

In einer Welt, in der Extreme lauter klingen als je zuvor, ruft die Initiative Mitte Bitte zur Rückkehr zu einem gemeinsamen Mittelpunkt auf. Die Gründer:innen setzen sich dafür ein, Menschlichkeit, Toleranz und Zusammenhalt zu fördern und Spaltung sowie Intoleranz entgegenzuwirken. Ihr Ziel ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch gehört wird, Unterschiede als Stärke betrachtet werden und die Würde aller an erster Stelle steht. Die Initiative setzt auf die Kraft der Gemeinschaft und die Überzeugung, dass Veränderung nur gemeinsam erreicht werden kann.

Nicole erzählt, wie bei der Analyse von Insights eine verbreitete Angst zutage trat: „Leute wollen sich nicht bekennen.“ Doch sie betont auch: „Die Hürde, sich zur Mitte zu bekennen, ist doch eigentlich gar nicht so hoch. Das ist ja nicht gegen irgendwas sein, sondern für etwas sein. Und eigentlich ist das ja der kleinste gemeinsame Nenner.“ Mitte Bitte ermöglicht es den Menschen, durch Bereitstellen von Ressourcen, ihre Stimme und ihre Anliegen jederzeit und überall kundzutun. Die vielfältigen Materialien dienen Bürger:innen, Aktivist:innen und allen anderen Unterstützenden als ganz einfaches Werkzeug, um sich für eine tolerante, demokratische Gesellschaft auszusprechen. Von Post-Vorlagen und Plakaten bis hin zu Profilbild-Add-Ons und Stickern: die Kombination aus Online- und Offline-Tools mit verschiedensten Motiven und Farben spricht eine breite Masse an. 

Durch ihren offenen Brief schafft die Initiative außerdem Raum für konstruktive Diskussionen und Empowerment. Indem sie die Anliegen der Menschen aus der Mitte sichtbar macht, lenkt sie den Fokus auf Gemeinsamkeiten und ebnet den Weg für positive Veränderungen. 

Der Stellenwert von sinnhafter Arbeit, Quelle: Statista

Vom Kreativteam zum aktivistischen Bündnis

Das Projektteam arbeitete Hand in Hand, um ihre gemeinsame Vision von Mitte Bitte zu verwirklichen. Nicole betonte, dass die Vielfalt im Team mit verschiedenen Hintergründen und Berufsfeldern sich sofort sehr gut ergänzte und so unterschiedliche Perspektiven eingebracht werden konnten. „Uns verbindet, dass die meisten von uns aus der grafischen Schiene kommen, sei es in Agenturen oder auf Unternehmensseite.“ 

Das Team schaffte es, viel des im Onlinekurs Gelernten direkt auf die Kampagne anzuwenden: „Ich glaube, ein ganz wichtiger Punkt [aus dem Kurs] ist das Thema strategische Plattform„, betont Nicole. „Weil wir eben auch eine Plattform gebaut haben und es geschafft haben, [diese] als Kern zu kreieren, der sich dann eben in verschiedene Richtungen Wirkung entfaltet. [...] Wir haben viele der Punkte, die im Kurs in der Theorie vermittelt wurden, versucht, genau in der Praxis in Anwendung zu bringen.“ Auch Svenja betont, dass das Schema vom Aufbau einer kreativen Idee bis zur Umsetzung, was im Kurs vermittelt wurde, eine große Hilfe bei der Umsetzung der Initiative war.

Dabei durchliefen sie einen strukturierten Prozess für die Entwicklung der Initiative. Als Kommunikationsplattform diente ihnen dauerhaft der Discordkanal des Kurses und ihre Treffen vereinbarten sie oft im Anschluss an die Kurs-Sessions. In der ersten Phase investierten die Mitglieder des Bündnisses gemeinsam Zeit, um das Thema zu beleuchten, die Zielgruppe zu analysieren und Insights zu generieren. Durch die kollektive Erarbeitung von Personas und die Ableitung einer klaren Botschaft kamen sie zu einem fundierten Kreativkonzept für ihre Kampagne. In der ausführenden Phase wurde das Arbeitspensum aufgeteilt, wodurch jede:r individuell an einem Beitrag arbeiten konnte oder sich in Untergruppen neu organisieren konnte, um spezifische Materialien zu entwickeln. 

Die Initiative Mitte Bitte ist ein großartiges Beispiel dafür, dass Onlinekurse weit mehr als eine Möglichkeit der beruflichen und persönlichen Weiterbildung sein können. Nicole fügt noch hinzu: „Und [die] Dinge auch nochmal ein Stück weiterzudenken oder zu überlegen, was könnte das besonders Innovative oder Neue daran sein?“ Cara ist überzeugt: „Das war genau das, was den Unterschied gemacht hat. Dass man in den Sessions selbst aktiv mitarbeiten musste und dass man angeregt wurde, nachzudenken und im Endeffekt sogar so ein Riesen-Projekt, so eine Initiative daraus zu gründen.“

Die Zusammenführung der erarbeiteten Materialien, aber auch die Motivation aller Beteiligten ermöglichte es, eine kohärente und wirkungsvolle Botschaft zu präsentieren. Wie das alles neben dem Kurs und während der eigenen Arbeitszeiten funktioniert hat? „[...] Weil wir so gebrannt haben und es immer noch tun“, antwortet Cara.

Das Phänomen „Job mit Impact“

Ohne es vielleicht beabsichtigt zu haben, knüpfen die Teammitglieder von Mitte Bitte damitan den Trend an, berufliche Arbeit mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden. In einer zunehmend von sozialen und Umweltfragen geprägten Welt erkennen immer mehr Menschen, dass sie den Großteil ihrer Tageszeit nicht einfach irgendwie verbringen wollen - sie wollen einen Job mit Impact und mit ihren beruflichen Fähigkeiten auf soziale Ziele und Veränderungen Einfluss nehmen. 

Visualisierung des Schmetterlingseffekts nach Lorenz, Quelle: Los Alamos National Laboratory

Für das Team von Mitte Bitte war es ein echter Paradigmenwechsel. Auch wenn einige von ihnen bereits an Briefs für aktivistische oder politische Kampagnen mitgearbeitet haben: hier ging es nicht um ein traditionelles Auftragsmodell, sondern um ein persönlich motiviertes Herzensprojekt. Für Nicole, Natalie und Cara war es das erste Mal, dass sie alles von Grund auf selbst definieren konnten, ohne dass eine andere Organisation die Idee absegnen musste. 

Während Auftragsarbeiten oft von finanziellen Interessen und Firmenzielen geleitet werden, lag der Fokus sehr stark auf den individuellen Überzeugungen und Werten. Das Projekt war eine ideale Symbiose von kreativer Arbeit und Aktivismus. „Die Kreativen denken da stärker auch mit dem Herzen. Wir wollen auch positive Gefühle transportieren. Die Aktivist:innen [...] agieren da oft stärker kopflastig“, erzählt Natalie. Es war eine einzigartige Möglichkeit, mit kreativer Arbeit Emotionen und Botschaften zu transportieren.

Impact multiplizieren

Auch das im Onlinekurs thematisierte Netzwerken innerhalb der Kreativbranche half enorm bei der Entstehung der Kampagne. Cara rechnete nicht damit, aktiv im Kurs zu netzwerken, war dann aber positiv überrascht und betont: „Netzwerken hat einen sehr, sehr großen Stellenwert für mich und auch in der Kreativbranche ist es das A und O.“ Auch für Agenturinhaberin Nicole ist Netzwerken essenziell, da es nicht nur den Zugang zu wichtigen Ressourcen ermöglicht, sondern dadurch auch wertvolle Einblicke gewonnen und Herausforderungen gemeistert werden können. Darüber hinaus trägt ein starkes Netzwerk zur Sichtbarkeit und Reputation einer Person oder, wie hier, einer Initiative bei. 

Digitale Technologien machen es heutzutage möglich, Millionen von Menschen gleichzeitig zu erreichen. Das birgt auch Tücken: die Verbreitung von Fake News durch KI-generierte Inhalte und Algorithmen sind ernste Probleme, die die Glaubwürdigkeit und Reichweite aktivistischer Kampagnen beeinträchtigen können. 

Trotzdem hat die Digitalisierung eine neue Ära des Aktivismus eingeleitet. In den vergangenen Jahren wurden gesellschaftskritische Themen wie #MeToo oder Fundraising-Initiativen wie die ALS Ice Bucket Challenge durch digitale Vernetzung extrem gefördert. Im August und September 2014 konnte die ALS Association so zum Beispiel 115 Millionen Dollar an Spendengeldern durch die virale Online-Initiative verzeichnen, bei der sich Menschen Eimer mit Eiswasser über den Kopf gossen und Videos davon auf Social Media teilten. Die #MeToo Kampagne hat erheblich dazu beigetragen, dass Diskussionen über sexuelle Gewalt, Sexismus und Machtverhältnisse weltweit in den Mainstream gerückt sind. Sie führte außerdem zu politischen Änderungen, wie zum Beispiel der Überarbeitung des Gesetzes gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in den USA. 

Auch aktuelle Aktionen wie #Blockout2024 und das Projekt #PasstheHat auf Social Media sind Beispiele dafür, wie eine breite Öffentlichkeit mobilisiert werden kann, um auf aktuelle politische Themen aufmerksam zu machen und Impact erfolgreich zu multiplizieren.

Die Bewegung Blockout 2024 wurde ins Leben gerufen, um das Schweigen vieler weltbekannter Prominenter zu Kriegsverbrechen in Gaza zu thematisieren. Ziel ist es, Profile und Unternehmen gezielt zu blockieren, um deren Einnahmen zu reduzieren. Brooke Erin Duffy, Kommunikationsprofessorin an der Cornell University, sagt: „Obwohl verbraucherinitiierte Boykotte keineswegs beispiellos sind, zeigt diese neueste Iteration die Macht der Creator, die Metriksysteme der Plattformen umzuverteilen [...]“

Die virale TikTok-Kampagne #PasstheHat (zu Deutsch „Gib den Hut weiter“) wurde von Erin Hattamer ins Leben gerufen und hat Influencer dazu gebracht, ihren gewöhnlichen Content mit den Geschichten palästinensischer Familien zu verknüpfen, Spenden für Familien zu sammeln und deren Enthumanisierung entgegenzuwirken. Hattamer betont dabei auch, dass viele farbige Creator und Initiativen wie Operation Olive Branch bereits seit Monaten über die Lage in Palästina berichten und ihre Stimmen oft überhört wurden. Sie ruft dazu auf, diese Stimmen zu unterstützen und die eigene Plattform zu nutzen, um ihnen Raum zu geben.

Wann ist eine Kampagne erfolgreich?

Besonders politische Themen sind oft sensibel und können Menschen abschrecken, sich zu engagieren. Selbst wenn keine offene Gefahr besteht: Die Angst vor Stigmatisierung oder Konfrontation kann dazu führen, dass Menschen zögern, sich öffentlich zu äußern. Ein weiteres Hindernis ist der Ressourcenmangel. Im Vergleich zu etablierten politischen Akteuren oder Organisationen verfügen viele Aktivist:innen nur über begrenzte finanzielle und personelle Mittel. Dies kann die Reichweite und Effektivität ihrer Bemühungen extrem reduzieren. 

Mitte Bitte zeigt eindrucksvoll, dass die Definition von Impact über messbare Ergebnisse hinausgehen muss. Denn der Wert von Bemühungen sollte nicht allein an quantifizierbaren Erfolgen gemessen werden. Selbst wenn andere Kampagnen, insbesondere solche mit Beteiligung großer Unternehmen, als erfolgreicher wahrgenommen werden, kann das eigene Handeln dennoch einen bedeutsamen Einfluss haben. 

Die Gruppe hat keine spezifischen Leistungskennzahlen (KPIs) für ihr Projekt festgelegt, und doch zeigt sich der positive Einfluss der Aktion deutlich. Die Unterstützung von Tausenden Menschen, die ihre Solidarität durch den Offenen Brief und den Download von Materialien bekundet haben, spricht für sich. Auch die ersten Magazine sind auf die Kampagne aufmerksam geworden und schreiben darüber.

Aus der Wissenschaft können wir lernen: die Kraft kleiner Aktionen ist nicht zu unterschätzen. Der sogenannte Schmetterlingseffekt besagt: durch die kollektive Wiederholung einer auf den ersten Blick unscheinbar wirkenden Handlung, wie einem Flügelschlag, können innerhalb kurzer Zeit große Veränderungen, wie starke Winde, entstehen. Bereits das Inspirieren einer einzigen Person hat also das Potenzial, eine Kettenreaktion auszulösen und weit über die unmittelbare Umgebung hinaus zu wirken. 

Wir fassen zusammen: Jede:r von uns hat die Kraft, die Welt um sich herum zu gestalten, und durch kollektive Solidarität und aktive Beteiligung die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Wir bei ELVTR sind besonders stolz darauf, dass im Rahmen unseres Onlinekurses und den darin vermittelten Tools ein solch engagiertes Aktionsbündnis entstanden ist. Wenn du die Arbeit von Mitte Bitte unterstützen möchtest, dann schau auf der Mitte Bitte-Website vorbei, lade dir Materialien für deine nächste Demo herunter oder unterzeichne den offenen Brief.

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